Erhöhter Security-Bedarf in öffentlichen Einrichtungen

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Erhöhter Security-Bedarf in öffentlichen Einrichtungen

In immer mehr Behörden werden derzeit die Sicherheitskräfte aufgestockt. Denn die allgemein angespannte Sicherheitslage macht sich auch und vor allem in öffentlichen Einrichtungen stark bemerkbar.

So sehen sich zahlreiche Beamte immer öfter aufgebrachten Bürgern gegenüber und die Gefahr von Übergriffen auf Angestellte in Behörden und Ämtern nimmt zu. Die eigenen Ordnungskräfte der Kommunen – Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamts – können den aktuell gestiegenen Bedarf in der Zertifizierte Absicherung öffentlicher Einrichtungen kaum abdecken.

 

Zertifizierte Sicherheitsdienste in öffentlichen Einrichtungen

Zertifizierte Sicherheitsdienste in öffentlichen Einrichtungen

 

Aus diesem Grund setzen die Betreiber von Ämtern, Behörden und auch Bildungsstätten verstärkt auf die Unterstützung durch erfahrene Sicherheitsprofis aus privaten Sicherheitsdiensten.

Auch der Golden Eye Sicherheitsdienst deckt diese anspruchsvolle Aufgabe der Security im öffentlichen Bereich zuverlässig und kompetent ab. Als Auftraggeber sollte man jedoch wissen, worauf es bei der Auswahl des Sicherheitsdienstes zu achten gilt.

 

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Weshalb ist die Sicherheitslage aktuell im öffentlichen Bereich so angespannt?

Wenn die allgemeine Stimmungslage in der Bevölkerung angespannt ist, macht sich das in Einrichtungen wie Behörden und Ämtern meist besonders stark bemerkbar. Dies trifft umso intensiver zu, wenn die Problemlage mit einer weitreichenden Unzufriedenheit mit staatlichen Stellen zu tun hat.

Genau das trifft aktuell in Deutschland zu: Viele Menschen sind unzufrieden damit, wie die politische Führung aktuelle Krisen wie steigende Inflation und den Anstieg der Energiepreise handhabt. Bewusst wird dabei meist das große Ganze ausgeblendet – also die globalen Zusammenhänge, die zu der Situation beitragen.

 

Ist jedoch „der Staat“ gewissermaßen als Feindbild festgelegt, steigt die Gefahr von Übergriffen gegenüber den Repräsentanten dieser Institution – und das sind nun einmal sämtliche öffentlichen Einrichtungen.

Die allgemeine Unzufriedenheit und eine seit Corona feststellbare Grund-Aggressivität in der Gesellschaft führt dazu, dass diese Einrichtungen und ihre Mitarbeiter sich zunehmend bedroht sehen. Von Übergriffen auf „Staatsdiener“ bis hin zu Vandalismus reicht die Bandbreite an Sicherheitsrisiken.

 

Wen betrifft die erhöhte Bedrohungslage besonders?

Im öffentlichen Bereich sind nahezu alle Arten von Einrichtungen von einer verschärften Sicherheitslage betroffen. Von Ämtern wie Meldebehörden, Finanzamt, Jugendamt oder Bauamt über Jobcenter bis hin zu Bildungseinrichtungen wie Unis, Bibliotheken und Berufsschulen sehen sich alle öffentlich zugänglichen Anlagen erhöhten Gefahren ausgesetzt.

 

Professionelle Security-Mitarbeiter für das Jobcenter

Professionelle Security-Mitarbeiter für das Jobcenter

 

Je nach inhaltlicher Ausrichtung der jeweiligen Behörde oder Bildungsstätte sind die Gefahren stärker oder schwächer zu gewichten. Besonders angespannt ist die Situation aktuell überall dort, wo ohnehin Themen behandelt werden, die mit hohen emotionalen Belastungen verbunden sind – wie beispielsweise in Jobcentern sowie den für Themen wie ALG 2 oder Hartz 4 zuständigen Stellen.

 

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Besondere Herausforderung: Security für Museen und Kultureinrichtungen

Eine besondere Bedeutung kommt derzeit auch der professionellen Absicherung von Kultureinrichtungen wie Museen zu. Denn in den letzten Monaten mehren sich die Zwischenfälle in solchen Einrichtungen. Dabei geht es um eine bislang kaum bekannte Sicherheitsgefahr: Vandalismus durch Klimakritiker.

 

Besondere Herausforderungen - Sicherheitsmitarbeiter für Museen und Kultureinrichtungen

Besondere Herausforderungen – Sicherheitsmitarbeiter für Museen und Kultureinrichtungen

 

Denn Akteure wie z. B. die Mitglieder der „Letzten Generation“, die im öffentlichen Umfeld unter anderem dadurch bekannt geworden sind, dass sie sich zur Rushhour auf vielbefahrenen Straßen festkleben, haben seit einiger Zeit das Festkleben an Kunstwerken zur Protestaktion erklärt.

Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass die oftmals sehr wertvollen Kunstwerke beschädigt oder zerstört werden. Entsprechend angespannt ist aktuell die Gemütslage in zahlreichen Museen und Kunstgalerien.

 

Auch hier herrscht also erhöhter Security-Bedarf, basierend auf einem sehr spezifischen Bedrohungsszenario.

Unsere Qualität als Security für öffentliche Einrichtungen

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Wie reagieren Behörden und Bildungseinrichtungen auf die erhöhte Bedrohungslage?

Die meisten Behörden, Ämter und vor allem Bildungseinrichtungen stecken angesichts der schwierigen Sicherheitslage in einem Dilemma: Es ist ihre Aufgabe, für die Bürger da zu sein – und das bedeutet natürlich eine gewisse Offenheit. Gleichzeitig macht diese Offenheit die Einrichtungen extrem angreifbar.

Denn im Grunde kann jeder Mensch von der Straße einfach in solch eine Einrichtung hinein kommen. Um ihren Dienst am Bürger zu erfüllen, müssen sich die öffentlichen Dienstleister also einem gewissen Risiko aussetzen.

 

Viele Behörden haben schon begonnen, mit Einschränkungen im Zugang auf die Bedrohungslage zu reagieren. Ähnlich, wie dies in den Anfangszeiten der Corona-Pandemie etabliert wurde, setzen immer mehr öffentliche Einrichtungen auf eine Terminvergabe. Ohne einen gültigen Termin darf man die Einrichtung dann gar nicht erst betreten. Die Systeme dafür sind in der Regel webbasiert, im Zuge der Corona-Zeit aufgebaut worden und können nun in den meisten Fällen auch weiter genutzt werden.

 

Doch nicht in jeder Einrichtung lässt sich ein lückenloses System für Terminvereinbarungen etablieren. So gibt es Behörden, deren Klientel sich mit derartigen Vorgaben besonders schwertut – wie z. B. die Sozialämter. Auch in einer Bibliothek kann man nicht verlangen, dass die Besucher vorab mühsam einen Termin vereinbaren.

Um trotz der wachsenden Gefahren ein sicheres Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter und die normale Kundschaft zu schaffen, greifen daher immer mehr Einrichtungen auf die Beauftragung privater Sicherheitskräfte zurück. Diese können stundenweise oder im Dauereinsatz für eine verbesserte Sicherheitslage in solchen Einrichtungen sorgen.

 

Welche Jobs übernehmen die privaten Security-Kräfte bei der Absicherung von Behörden?

Die Security in öffentlichen Einrichtungen lässt sich an verschiedenen Stellen verstärken, ausbauen und durch private Sicherheitsdienste unterstützen.

 

Zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen während besonderer Gefährdungslagen zählen:

 

 

Empfangsdienste und Einlasskontrollen in Behörden

Zu den grundlegendsten Sicherheitsvorkehrungen in Behörden und anderen öffentlich zugänglichen Bereichen zählen Einlasskontrollen und Empfangsdienste: Sicherheitsmitarbeiter übernehmen an Ein- und Zugängen zu Gebäuden sowie an den Zufahren die Aufgabe, Besucher zu empfangen und dabei nach internen Vorgaben zu kontrollieren.

 

Empfangsdienste und Einlasskontrollen in Behörden

Empfangsdienste und Einlasskontrollen in Behörden

 

Der erweiterte oder gehobene Empfangsdienst umfasst sogar die Besucherregistrierung und Servicetätigkeiten wie Telefondienste und Terminhandling. Auf diese Weise können die darin geschulten Sicherheitskräfte die Behördenmitarbeiter der privaten Security-Anbieter also nicht nur zusätzlich schützen, sondern auch ein Stück weit entlasten.

 

Weitere Aufgabenfelder der Empfangsdienste durch einen Sicherheitsdienst sind z. B. die Kontrolle von Lieferungen sowie Schließdienste.

 

Videoüberwachung für die Sicherheit in öffentlichen Gebäuden

Das Monitoring mittels Überwachungskameras zählt zu den gängigsten Sicherheitsvorkehrungen in öffentlichen Einrichtungen.

Flure, Gänge, Treppenhäuser und Eingangsbereiche lassen sich auf diese Weise recht gut überwachen. Bei einer Live-Aufschaltung landen die Aufnahmen direkt in Echtzeit am Terminal eines erfahrenen Sicherheitsmitarbeiters, der die Lage im Gebäude damit gut im Blick behalten kann. Wird jedoch nur aufgezeichnet, kann die Videoüberwachung zumindest im Nachhinein dazu beitragen, Straftaten oder Konfliktsituationen aufzuklären.

 

Was sich jedoch nicht mittels Überwachungstechnik sichern lässt, sind einzelne Büros. Denn in den persönlichen Arbeitsbereich der Mitarbeiter darf auch der Staat als Arbeitgeber keine Einblicke via Überwachungskamera nehmen.

 

Alarmknöpfe für die Büros

Um den Mitarbeitern von Behörden, Ämtern und Bildungseinrichtungen dennoch zu ermöglichen, bei eventuell bedrohlichen Situationen schnell Hilfe zu rufen, ist die Ausstattung der Büros mit Alarmmeldeknöpfen möglich. Diese können z. B. unauffällig unter der Schreibtischplatte angebracht werden.

So sind sie für die Mitarbeiter problemlos erreichbar – und lösen in einer Leitzentrale sofort einen Alarm aus. Ein Security-Profi kann dann den in Bedrängnis geratenen Behördenmitarbeitern in kürzester Zeit zur Hilfe eilen.

 

Begleitdienste in Behörden

Es ist aktuell auch ein steigender Bedarf an Begleitkräften zu verzeichnen, die in öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz kommen.

Diese Personenschützer bzw. Wachleute sind z. B. zur Stelle, wenn lokale Prominenz eine Einrichtung besucht. Aber auch Behördenmitarbeiter, die zur Ausübung ihres Jobs in ein bekanntermaßen gefährliches Umfeld gehen müssen, können Begleitschutz bekommen. Das trifft z. B. auf Mitarbeiter von Sozial- oder Jugendämtern zu.

 

Begleitschutz und Personenschutz für Behördenmitarbeiter

Begleitschutz und Personenschutz für Behördenmitarbeiter

 

Erfahrene Begleitschützer können auch bereit stehen, um bei spontanem Bedarf zum Einsatz zu kommen – beispielsweise, wenn schützenswerte Personen in Ausländerbehörden oder Familienämtern auftauchen und bei ihrem Behördengang besonderen Schutz benötigen.

 

Streifendienste für erhöhte Sicherheit in öffentlichen Gebäuden und Anlagen

Sicherheitspatrouillen sind eine der gängigsten Security-Maßnahmen im Rahmen des Objektschutzes. Auch bei der Absicherung von Behörden und deren Umfeld kann man sich die Erfahrung und Routine von Streifenkräften zunutze machen: Einzeln oder in Zweierteams sind die Wachleute dabei im Gebäude und auch den zugehörigen Außenbereichen unterwegs, um auf diese Weise für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

Dabei laufen die Sicherheitsstreifen in der Regel festgelegte Punkte ab, an denen sie sich registrieren müssen (Stechpunkte). So lässt sich sicherstellen, dass sämtliche notwendigen Bereiche regelmäßig abgelaufen werden. Ob Uni-Campus, Landesbehörde oder kommunale Verwaltungseinrichtung: Sicherheitspatrouillen können in allen Arten öffentlicher Einrichtungen die Security verbessern.

 

Noch wirksamer sind sie übrigens, wenn sich die Streifenkräfte von Diensthunden begleiten lassen. Dies empfiehlt sich z. B. für Einrichtungen in Problemvierteln, wo die Suche nach Drogen und anderen verbotenen Substanzen zum Standard für die Sicherheitskräfte gehört.

Da sich die Gewalt in öffentlichen Einrichtungen häufig auch gegen die Sachwerte und die Gebäudesubstanz richtet, ist es durchaus auch sinnvoll, nächtliche Hunde-Streifen einzusetzen.

 

Standwachen zur Überwachung auf festen Positionen

Standwachen sind eine Sicherheitsmaßnahme, mit deren Hilfe sich gezielt einzelne Areale absichern lassen. Die Wachleute beziehen dabei an einem festen Punkt Position – idealerweise an einem Punkt, von dem aus sie den zu überwachenden Bereich komplett und jederzeit im Blick haben.

Standwachen kennt man z. B. aus öffentlichen Einrichtungen wie Museen, wo sie zum Schutz der Ausstellungsstücke eine der grundlegendsten Security-Maßnahmen darstellen. Mit dem Ausbau von Standwachen lässt sich in allen Arten öffentlicher Einrichtungen auf effiziente Weise die Security punktuell verstärken – nämlich genau in den Bereichen, in denen die Gefahren erhöht sind, wie z. B. Wartebereiche.

 

Doormen-Aufgaben zum Schutz öffentlicher Bereiche

Doormen, auch als Türsteher bekannt, sind die Einsatzkräfte, die an Eingängen dafür sorgen, dass nur befugte Personen Zugang erhalten.

Dieser Security-Job ist nicht nur in klassischen Einsatzgebieten wie der Tür-Sicherung in Clubs oder Einkaufsstätten nötig. Auch den Zugang zu Einrichtungen wie Bibliotheken oder Ämtern können Doormen professionell kontrollieren. Sie setzen dabei die konkreten Vorgaben des Hausherrn, also der Behördenbetreiber, um.

 

Brandwachen in öffentlichen Einrichtungen

Brandgefahren sind in öffentlichen Gebäuden allgegenwärtig: Schon ein kleiner Kurzschluss in einem der unzähligen technischen Geräte in solchen Gebäuden und Anlagen genügt, um ein potenziell verheerendes Feuer zu entfachen. Entsprechend sensibel sollte man beim Thema Brandschutz in diesen Einrichtungen sein.

 

Zertifizierte Brandwache für öffentliche Einrichtungen

Zertifizierte Brandwache für öffentliche Einrichtungen

 

In den aktuell angespannten Zeiten steigt zudem die Gefahr mutwilliger Brandstiftung: Ein frustrierter Besucher, der ein Ventil für seine Frustration sucht und in der öffentlichen Toilette einer Behörde oder einer Bildungseinrichtungen ein Feuer entzündet, kann die gesamte Anlage lahmlegen.

 

Von Terrorgefahren gar nicht zu sprechen: Natürlich sind staatliche Behörden und ähnliche Einrichtungen auch als besonders gefährdet einzustufen, wenn es um das Risiko terroristischer Anschläge geht.

 

Daher ist es sinnvoll, als Sicherheitsmaßnahme zusätzliche Brandwachen zum Einsatz zu bringen. Diese sollten durch zertifizierte Brandschutzhelfer umgesetzt werden. Denn diese Spezialisten wissen nicht nur, unter welchen Umständen und an welchen Stellen besonders hohe Brandgefahren bestehen.

Sie sind zudem geschult in der professionellen Reaktion auf Brandentwicklung – von der Erstbekämpfung bis hin zur geordneten Evakuierung einer komplexen Anlage. Als zertifizierter Sicherheitsdienst zählt natürlich auch dieses anspruchsvolle Einsatzfeld zu unseren Leistungen.

 

Wie findet man die passenden Sicherheitsdienst für die Security in öffentlichen Einrichtungen?

Um sich angesichts der zunehmend angespannten Sicherheitslage im öffentlichen Umfeld professionell abzusichern, ist natürlich Qualität oberstes Gebot.

Hier beginnt für viele Auftraggeber wie Länder oder Kommunen jedoch ein aufwendiger Prozess, denn aufgrund der enormen Vielzahl an Sicherheitsanbietern fällt es im ersten Moment schwer, die Dumping-Lohn-Spreu vom hochwertig Weizen zu trennen. Doch keine Angst: Es gibt einfache Qualitätskriterien, anhand derer sich hochwertige Anbieter aus der Masse der Sicherheitsunternehmen herausfiltern lassen.

 

Qualität in der Sicherheitsbranche erkennen

Meist genügt schon ein Blick auf die Website eines Sicherheitsdienstes, um festzustellen, ob der Anbieter überhaupt als Dienstleister für das anspruchsvolle Einsatzfeld der Security in öffentlichen Einrichtungen in Frage kommt. Auf einige Faktoren sollten Auftraggeber dabei besonders achten.

 

Die wichtigsten Qualitätskriterien für Sicherheitsdienste auf einen Blick:

  • Zertifizierungen
  • BDSW-Mitgliedschaft
  • Referenzen
  • geringe Mitarbeiter-Fluktuation

 

Zertifizierungen wie DIN 77200 und DIN ISO 9001 sagen viel über die Professionalität und den Qualitätsanspruch eines Wachschutzunternehmens aus.

Dumping-Anbieter können sich nämlich den aufwendigen Audit-Prozess schlichtweg gar nicht leisten, der für diese Zertifizierungen nötig ist.

 

Ein guter Hinweis auf Qualität in der Sicherheitsbranche ist auch die Mitgliedschaft im Branchenverband BDSW (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft).

Denn dessen Mitglieder verpflichten sich auf strenge Maßstäbe, die sie bei der Sicherheitsarbeit und im Unternehmensbetrieb einhalten müssen. Für staatliche oder kommunale Auftraggeber besonders wichtig: Diese Firmen zahlen nach Tariflohn.

 

Auch die Tatsache, ob ein Security-Anbieter langjährige Mitarbeiterverhältnisse nachweisen kann, weist auf Qualität hin. Denn in dieser Branche herrscht prinzipiell eine recht hohe Fluktuation. Wer da seine Leute über längere Zeit an sich zu binden vermag, muss vieles richtig machen.

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