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Wie kann man Sicherheitsmitarbeiter werden – welche Qualifikationen gibt es?

6. März 2023

Aman Momand
Geschäftsführer

Inhaltsverzeichnis

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Sicherheitsmitarbeiter werden: von der Unterrichtung bis zum Meister

Für die Arbeit als Wachperson bei einem Sicherheitsdienst verlangt § 34a der Gewerbeordnung (GewO) einen Qualifikationsnachweis. Eine Berufsausbildung ist dafür nicht vorgeschrieben. Welcher Nachweis reicht, hängt von der Tätigkeit ab. Diese Stufen gibt es:

  • Die Unterrichtung nach § 34a GewO dauert mindestens 40 Unterrichtsstunden bei der IHK und endet ohne Prüfung. Sie genügt für alle Bewachungsaufgaben ohne Sachkundepflicht, etwa Pfortendienst mit Zugangskontrolle oder Einlass bei Konzerten.
  • Die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil (§ 11 BewachV). Pflicht ist sie für die fünf Tätigkeiten aus § 34a Abs. 1a GewO: Kontrollgänge im öffentlichen Raum und in frei zugänglichen Bereichen wie Bahnhöfen, Einkaufszentren oder Kliniken, den Schutz vor Ladendieben, den Einlass an Diskotheken sowie leitende Aufgaben in Flüchtlingsunterkünften und bei zugangsgeschützten Großveranstaltungen.
  • Mit der abgeschlossenen Berufsausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit (zwei Jahre) oder zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit (drei Jahre) braucht man keinen der beiden Nachweise.
  • Dasselbe gilt für die Fortbildungsprüfungen der IHK zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK) und zum Meister für Schutz und Sicherheit (§§ 8 und 12 BewachV).

Ob ein konkreter Einsatz unter die Sachkundepflicht fällt, entscheidet im Zweifel die zuständige Gewerbebehörde. Darauf weist auch die IHK Rheinhessen in ihrer Abgrenzung der Tätigkeiten hin.

 

Wie werde ich Sicherheitskraft? Unser Ratgeber-Video

 

 

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Der Bedarf an professioneller Security steigt in allen Bereichen, ob im Objektschutz, in der Veranstaltungssicherheit, in der Einzelhandels-Security, im Personen- oder im Brandschutz. Entsprechend ergeben sich für geschulte Sicherheitskräfte attraktive Einsatzmöglichkeiten. Es stellt sich für viele Interessierte die Frage: Wie wird man eigentlich Sicherheitskraft und was genau macht man als Security?

Wir haben einen Ratgeber zusammengestellt, um die wichtigsten Fragen rund um die Ausbildung zur Security-Kraft, den dafür notwendigen 34a Schein sowie die Einsatzfelder und Aufgaben von Sicherheitsmitarbeitern zu beantworten.

 

Wie kann man sich zur Sicherheitskraft ausbilden lassen?

Der Golden Eye Sicherheitsdienst ist ein Ausbildungsbetrieb. Jährlich können sich interessierte Personen über jobs@goldeneye-sicherheitsdienst.de für die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bewerben. Was die Tätigkeit als Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Alltag bedeutet, gibt einen guten Einblick in diesen Beruf.

Wir unterstützen Sie tatkräftig, dass Sie nach drei Jahren bei der Industrie- und Handelskammer die Prüfung erfolgreich bestehen. Es gibt außerdem die Servicekraft für Schutz und Sicherheit. Hierfür ist die Ausbildungsdauer lediglich zwei Jahre vorgesehen. Was dabei einen guten Sicherheitsdienst ausmacht, ist auch für angehende Sicherheitskräfte wichtig zu wissen, denn die Wahl des richtigen Arbeitgebers entscheidet über Weiterbildungschancen und Karriereperspektiven.

 

Sicherheitsmitarbeiter vom Golden Eye Sicherheitsdienst
Sicherheitsmitarbeiter vom Golden Eye Sicherheitsdienst

 

Die grundlegende Qualifikation ist die Unterrichtung nach § 34a der GewO. Sie ist der Mindestnachweis für alle, die weder die Sachkundeprüfung noch einen anerkannten Abschluss wie die Fachkraft für Schutz und Sicherheit haben (§ 8 BewachV). Weitere Ausbildungsschritte sind die sogenannte Sachkundeprüfung der IHK sowie diverse Spezialisierungen und Weiterbildungen, wie z. B. zur geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK).

 

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um eine Ausbildung als Security zu machen?

Wer in der Sicherheitsbranche arbeiten möchte, muss unabhängig von den Fachkenntnissen generell einige wichtige Voraussetzungen erfüllen: Als Wachperson beschäftigt werden darf man erst ab 18 Jahren, es sei denn, man hat schon einen Abschluss wie die Servicekraft oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit (§ 16 Abs. 1 BewachV). Außerdem muss man zuverlässig sein. Das prüft die zuständige Behörde selbst, unter anderem mit einer unbeschränkten Auskunft aus dem Bundeszentralregister (§ 34a Abs. 1a GewO). Nicht jeder Eintrag schließt die Tätigkeit aus. Denn wer nicht als Security arbeiten darf, ist gesetzlich klar geregelt: Bestimmte Vorstrafen schließen eine Tätigkeit im Sicherheitsgewerbe in der Regel aus. Hinzu kommt die Pflicht zur Eintragung in das Bewacherregister. Ohne diese behördliche Registrierung und die damit verbundene Bewacher-ID darf keine Sicherheitskraft legal eingesetzt werden.

Für die Unterrichtung sind Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B1 Pflicht (§ 6 Abs. 1 BewachV). Außerdem sollte man über grundlegende IT-Anwender-Kenntnisse verfügen. Man sollte also einen PC bedienen können.

 

Golden Eye ist bundesweit immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal
Golden Eye ist bundesweit immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal

 

Von Vorteil sind zudem ein Führerschein der Klasse B sowie die Bereitschaft, im Schichtdienst zu arbeiten. Denn viele Objekte, die man als Security bewachen muss, sind abgelegen und nur mit einem Fahrzeug erreichbar.

Und dass Sicherheitsdienste in Schichten arbeiten, gehört zum Geschäft, schließlich müssen viele Anlagen und Einsatzbereiche gerade nachts und an den Wochenenden besonders gut bewacht werden. Auch Events, für die Veranstaltungssicherheit gefragt ist, finden meist eher abends und am Wochenende statt.

Wo bekommt man die 34a Unterrichtung?

 

Die 34a Unterrichtung nach § 34a der GewO dauert mindestens 40 Unterrichtsstunden, in der Regel also etwa eine Woche. Man muss ohne Fehlzeiten teilnehmen und nach jedem Sachgebiet mündliche und schriftliche Verständnisfragen beantworten. Eine Prüfung gibt es nicht (§ 6 BewachV).

Die Unterrichtung kann bei jeder Industrie- und Handelskammer erfolgen, die sie anbietet (§ 5 BewachV). Die Bescheinigung stellt die IHK aus (§ 34a Abs. 1a Satz 1 Nr. 2 GewO).

 

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Was ist die Sachkundeprüfung?

Neben der Unterrichtung kann man als angehende Sicherheitskraft die Sachkundeprüfung nach § 34a bei der IHK ablegen.

Aber aus Erfahrung stellen hochkarätige Arbeitgeber, also professionelle Sicherheitsfirmen mit normalem bis hohem Qualitätsstandard, heute eigentlich nur noch Sicherheitsmitarbeiter ein, die mindestens eine erfolgreich absolvierte Sachkundeprüfung vorweisen können.

 

Wenn man also eine Karriere in der Sicherheitsbranche anstrebt und einen Job mit möglichst guter Bezahlung und langfristiger Sicherheit bei einem guten Unternehmen sucht, sollte man unbedingt auch eine Sachkundeprüfung ablegen. Was Sicherheitsmitarbeiter dabei verdienen können und wie sich das Gehalt als Sicherheitsmitarbeiter je nach Qualifikation und Einsatzfeld unterscheidet, gibt einen realistischen Überblick. Dann gilt man als „sachkundig“ und hat viel bessere Chancen auf lukrative Security-Jobs.

Denn es gibt in der Security fünf Tätigkeiten, die man erst ab dem Level „sachkundig“ überhaupt durchführen darf, wie beispielsweise Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum, etwa als Citystreifen, oder die Arbeit als Ladendetektiv. Die IHK Rheinhessen zählt dazu auch Kontrollgänge auf U-Bahnhöfen und in S-Bahnen, ein Einsatzfeld, das besondere Kommunikations- und Deeskalationskompetenz erfordert.

 

Dazu kommt, dass im Sicherheitsgewerbe viele öffentliche Aufträge über Ausschreibungen vergeben werden, in denen sachkundige Sicherheitskräfte verlangt werden.

 

Welche Themen werden bei der Sachkundeprüfung abgedeckt?

Die Sachkundeprüfung umfasst sämtliche wichtigen Themenfelder, mit denen man als Sicherheitskraft zu tun hat. Wer die rechtlichen Grundlagen des Sicherheitsgewerbes kennt, hat dabei einen klaren Vorteil, denn Themen wie Straf- und Datenschutzrecht machen einen großen Teil der Prüfungsinhalte aus. Das geht von Rechtsfragen über Deeskalationstechniken bis hin zur Sicherheitstechnik.

 

Die wichtigsten Inhalte der Sachkundeprüfung nach § 34a GewO sind:

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, inklusive Gewerbe- und Datenschutzrecht
  • Umgang mit Menschen, Verhalten in Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen
  • Bürgerliches Gesetzbuch, Straf- und Strafverfahrensrecht
  • Umgang mit Waffen
  • Unfallverhütungsvorschrift für Wach- und Sicherungsdienste
  • Grundlagen der Sicherheitstechnik

Was dabei konkret erlaubt ist und welche Gewaltanwendung einem Sicherheitsdienst erlaubt ist, ist ein zentrales Thema der Ausbildung. Ebenso wichtig ist die fundierte Schulung in Deeskalation im Sicherheitsdienst, denn das gewaltfreie Entschärfen von Konfliktsituationen zählt zu den wichtigsten Alltagskompetenzen einer Sicherheitskraft.

 

Wo kann man die Sachkundeprüfung machen?

Die Sachkundeprüfung nach § 34a Gewerbeordnung legt man bei der IHK ab. Sie umfasst eine mündliche und eine schriftliche Prüfung. Das Gute daran: Wer die Sachkundeprüfung besteht, braucht keine Unterrichtung mehr, denn die Sachkunde ersetzt sie (§ 8 Nr. 4 BewachV). Das ist vor allem aus Kostengründen sehr sinnvoll.

 

Sachkundeprüfung bei der Industrie- und Handelskammer
Sachkundeprüfung bei der Industrie- und Handelskammer

 

Wie bereitet man sich auf die Sachkundeprüfung am besten vor?

Um die Sachkundeprüfung erfolgreich abzulegen, ist ein bisschen Vorbereitung angesagt. Es gibt dazu Vorbereitungskurse, beispielsweise von der DEKRA oder anderen Anbietern.

Die kosten allerdings zusätzlich noch einmal Geld. Alternativ holt man sich das Unterrichtsmaterial bei der IHK und liest sich selbst ein, holt sich ein wenig Unterstützung bei YouTube-Kanälen, die Vorbereitungen für die Sachkundeprüfung anbieten, und testet das eigene Wissen in online erhältlichen Probe-Prüfungen.

 

Man sollte sich erst zum Prüfungstermin bei der IHK anmelden, wenn man sich tatsächlich fit genug fühlt, die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO abzulegen. Denn der Prüfungstermin ist kostenpflichtig.

Die Anmeldung ist in der Regel online möglich und man muss damit rechnen, dass man etwas Wartezeit hat, weil diese Weiterbildung sehr begehrt ist und die Prüfungstermine entsprechend frühzeitig ausgebucht sind. Wer doch noch nicht fit genug ist, sollte vor einer Absage die Rücktrittsregeln seiner IHK lesen. Die IHK Koblenz etwa berechnet bei einem Rücktritt nach dem Anmeldeschluss ohne wichtigen Grund die Hälfte der Gebühr.

 

Was kostet die Sachkundeprüfung?

Die Gebühr für die mündliche und schriftliche Sachkundeprüfung legt jede IHK selbst fest. Die IHK Koblenz verlangt zum Beispiel 224 Euro, die IHK Ostbrandenburg 260 Euro (Stand Oktober 2026). Bei selbständiger Vorbereitung auf die Prüfung kommen noch Kosten für Arbeitsmaterial und Probeprüfungen hinzu.

 

Was kostet die Sachkundeprüfung
Was kostet die Sachkundeprüfung

 

Dies ist deutlich günstiger als ein Vorbereitungskurs, der je nach Anbieter mehrere Wochen dauert. Die Unterrichtung nach § 34a der GewO kostet oft mehr als die Prüfung, bei der IHK Karlsruhe etwa 455 Euro (Stand Oktober 2026), und man ist danach weniger qualifiziert als ein Sachkundiger.

 

Was ist der Unterschied in der Security-Ausbildung heute zu früher?

Früher war die Unterrichtung nach 34a einfacher als heute. Verständnisfragen gab es zwar schon, die Bewachungsverordnung in der Fassung von 2003 (Stand 2011) verlangte aber nur die „unverzichtbaren deutschen Sprachkenntnisse“ ohne festes Niveau. Heute gilt dafür ein Mindestniveau, und die Verständnisfragen kommen nach jedem Sachgebiet (§ 6 BewachV).

Dadurch soll in der Sicherheitsbranche dafür gesorgt werden, dass die Mitarbeiter bei jedem Einsatz miteinander sowie mit den Auftraggebern und anderen Personen problemlos kommunizieren können und die Sicherheits-Briefings verstanden werden.

 

Die häufigsten Security-Einsatzfelder für Sicherheitskräfte mit Unterrichtung sind:

  • Objektschutz
  • Ordner
  • Veranstaltungsschutz
  • Wachdienst
  • Standbewachung

Mit ein bisschen mehr Aufwand und Weiterbildung kann man als Sicherheitsmitarbeiter sogar noch in ganz anderen Einsatzfeldern tätig werden. Dazu zählen:

 

  • Brandschutz / Brandwachen
  • Personen- und Begleitschutz
  • Hundeführer
  • Ladendetektiv
  • Gehobener Empfangsdienst

 

Anhand der einzelnen Bezeichnungen wird bereits deutlich, in welche Richtungen man sich als Sicherheitskraft noch weiterbilden kann, wenn man erst einmal die Grundlage durch den erfolgreichen Erwerb des 34a Scheins geschaffen hat. Ein weiteres wichtiges Einsatzfeld mit hohen Qualifikationsanforderungen ist die Security für Behörden, wo interkulturelle Kompetenz und Deeskalationserfahrung besonders gefragt sind. Ebenfalls besonders anspruchsvoll ist die Security in geschlossenen Einrichtungen: Was einen Sicherheitsdienst für Vollzugsanstalten und forensische Psychiatrien auszeichnen muss, zeigt, wie hoch die Anforderungen in diesem Spezialfeld sind. Auch im pädagogischen Umfeld werden zunehmend speziell ausgebildete Sicherheitskräfte benötigt: Was bei der Sicherheit in pädagogischen Einrichtungen zu beachten ist, eröffnet ein weiteres wichtiges Karrierefeld für Sicherheitsfachkräfte. Ebenso spezialisiert sind die Anforderungen in Kultureinrichtungen: Was bei der Security für Museen und Theater zu beachten ist, zeigt die Vielfalt an Einsatzfeldern, in denen ausgebildete Sicherheitskräfte heute gefragt sind.

 

Aufstieg über die IHK: GSSK und Meister für Schutz und Sicherheit

Wer schon im Sicherheitsdienst arbeitet, kann sich über eine Fortbildungsprüfung der IHK weiter qualifizieren. Anders als die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist die Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft keine Berufsausbildung, sondern eine Prüfung für Beschäftigte mit Berufspraxis. Die IHK Region Stuttgart lässt zum Beispiel zu, wer nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung mindestens zwei Jahre im Schutz- und Sicherheitsbereich gearbeitet hat. Ohne Berufsabschluss sind fünf Jahre Berufspraxis nötig, davon mindestens drei im Sicherheitsbereich. Dazu kommen weitere Bedingungen wie ein aktueller Erste-Hilfe-Lehrgang.

Für Führungsaufgaben gibt es die Prüfung zum Geprüften Meister für Schutz und Sicherheit. Zugelassen wird unter anderem, wer eine dreijährige Ausbildung in einem sicherheitsrelevanten Beruf abgeschlossen hat; für den zweiten Prüfungsteil kommt ein weiteres Jahr Berufspraxis hinzu (§ 3 SchSiMeistPrV).

 

Weiterbildung für Brandwachen

So darf man z. B. als professionelle Brandwache bzw. Brandschutzhelfer arbeiten, wenn man eine entsprechende Weiterbildung zum zertifizierten Brandschutzhelfer absolviert hat. Unser Sicherheitsdienst legt Wert darauf, dass alle Security-Kräfte im weitläufigen und häufig benötigten Einsatzfeld des Brandschutzes arbeiten dürfen.

 

Golden Eye Sicherheitsdienst bildet Brandschutzhelfer aus
Golden Eye Sicherheitsdienst bildet Brandschutzhelfer aus

 

Daher führen wir eine Weiterbildung zum zertifizierten Brandschutzhelfer für all unsere Einsatzkräfte durch. Ergänzt wird dies häufig noch um die Weiterbildung zum zertifizierten Evakuierungshelfer, da auch dies eine sehr sinnvolle weitere Qualifizierung für professionelle Security-Mitarbeiter ist. Wir sorgen durch ständige Fortbildungsmaßnahmen dafür, dass alle unsere Mitarbeiter in diesen Bereichen stets auf dem neuesten Stand sind.

 

Weiterbildungen für Personenschützer, Chauffeure und Hundeführer

Auch die Zusatz-Qualifizierung zum Personenschützer ist eine gute Möglichkeit, sich als Sicherheitsmitarbeiter ein ganz persönliches Profil zu verschaffen und sich von anderen Bewerbern abzuheben. Wer wissen möchte, wie man Personenschützer wird, bekommt dabei einen Einblick in die hohen Anforderungen, die dieser Beruf an Ausbildung und Persönlichkeit stellt. Gefragt sind darüber hinaus Security-Fachkräfte, die als Chauffeur sowie für bewachte Transportfahrten eingesetzt werden können.

Zunehmend wichtig sind auch Hundeführer, die im Umgang mit professionell trainierten Wach- und Spürhunden geschult sind. Denn die Bewachung mit Schutzhunden wird immer häufiger nachgefragt und hat in zahlreichen Security-Einsatzfeldern große Vorteile.

 

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Zusatz-Qualifikation zum Ladendetektiv

Ein sehr stark nachgefragtes Einsatzfeld für Sicherheitskräfte ist auch der Schutz im Einzelhandel. Dabei kommt einer Art von Sicherheitsmitarbeiter besondere Bedeutung zu: dem Kaufhaus- bzw. Ladendetektiv. Denn dieser bekämpft die größte wirtschaftliche Bedrohung für Einzelhändler: Ladendiebstahl. Das Einsatzfeld ist enorm und reicht von kleinen Läden über Supermärkte bis hin zu Einkaufszentren und Baumärkten.

Um erfolgreich als Kaufhausdetektiv arbeiten zu können, muss man jedoch zum einen das Auftreten inkognito perfekt beherrschen, um von Straftätern nicht direkt erkannt zu werden. Was Kaufhausdetektive und Ladendetektive in der modernen Einzelhandelssecurity leisten, zeigt, wie anspruchsvoll dieses Spezialfeld ist. Zum anderen ist es unerlässlich, dass man die Strategien und Tricks von Ladendieben kennt und vor allem erkennt. In großen Einkaufszentren übernimmt dabei ein spezialisierter Mall Guard die Koordination der Sicherheit über mehrere Verkaufsflächen hinweg. Daher ist es sinnvoll, sich gezielt weiterzubilden, bevor man als Sicherheitskraft in diesem anspruchsvollen Einsatzfeld loslegt.

 

Zusatz-Schulungen für den gehobenen Empfangsdienst

Ein weiteres Feld an Zusatz-Ausbildungen für Sicherheitskräfte umfasst sogenannte interkulturelle Kompetenzen. Dabei geht es in erster Linie nicht um Security-Strategien und Fachwissen, sondern um Themen wie den richtigen Umgang mit verschiedensten Personen und um Fremdsprachenkenntnisse.

 

Gehobener Empfangsdienst durch den Golden Eye Sicherheitsdienst
Gehobener Empfangsdienst durch den Golden Eye Sicherheitsdienst

 

Diese zusätzliche Aus- bzw. Weiterbildung sorgt dafür, dass sich das eigene Einsatzspektrum deutlich erweitert. Was einen zertifizierten Sicherheitsdienst für den gehobenen Empfangsdienst auszeichnet, verdeutlicht die hohen Anforderungen, die dieser Bereich stellt. Einen Überblick über unser Leistungsangebot im Bereich Empfangsdienste finden Sie auf unserer Leistungsseite. Man kann dann z. B. im sogenannten gehobenen Empfangsdienst arbeiten, wo Security- und Servicetätigkeiten gewissermaßen Hand in Hand gehen. Solcherart spezialisierte Einsatzfelder sind besonders gut bezahlt.

 

Der gehobene Empfangsdienst ist übrigens eine tolle Alternative für Menschen mit einer kaufmännischen Ausbildung, die einfach mal etwas anderes machen möchten. Denn ein kaufmännischer Hintergrund ist in diesem Bereich sehr gefragt.

Als renommierter Sicherheitsdienst mit Einsatzfeldern in ganz Deutschland und komplexem Portfolio setzt auch unser Unternehmen bevorzugt auf sachkundige Sicherheitskräfte und gibt ihnen intern viele Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten. Wer sich bewerben möchte, erfährt, wie man sich richtig bei einem Sicherheitsdienst bewirbt und worauf Arbeitgeber bei der Auswahl besonders achten.

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