Volksfeste: Schritt für Schritt-Anleitung zur Planung des Eventschutzes

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Volksfeste: Schritt für Schritt-Anleitung zur Planung des Eventschutzes

Die kommenden Monate sind in vielen deutschen Gemeinden vollgepackt mit Event-Terminen: Volksfeste wie Jahrmärkte und Mittelalter-Feste, Vereinsfeiern, Kerwen und Kirmes, Weinfeste und Schwimmbadpartys, Rummel und Straßenfeste locken oft Tausende Besucher aus nah und fern an. Deshalb ist es jetzt höchste Zeit, die Event-Security für diese Volksfeste zu planen. Denn ohne professionelle Sicherheitskräfte lässt sich heute eigentlich kein öffentlicher Anlass mehr aufziehen. Wir geben Tipps, die die Veranstalter von Volksfesten bei der Organisation der Veranstaltungssicherheit am besten vorgehen. Unser Sicherheitsdienst ist bundesweit Ihr zertifizierter Partner für den Eventschutz.

 

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Die wichtigsten Gründe für professionelle Security bei Weinfest, Kerwe und Co.

Es gibt zahlreiche Gründe, um professionelle Security-Kräfte für die Sicherheit bei Volksfesten wie Kerwe, Weinfest und Co. zu beauftragen. Der erste Grund ist die Verpflichtung, die Veranstalter bei solchen Großevents in der Regel haben: Die Versammlungsstättenverordnung des eigenen Bundeslandes gibt Auskunft, für welche Anlässe und unter welchen Voraussetzungen professionelle Security vorgeschrieben ist. Dabei geht es vorrangig um den Brandschutz, der mittels Brandsicherheitswachen bei Veranstaltungen abgedeckt wird.

Neben der gesetzlichen Pflicht, durch professionelle Veranstaltungssicherheit für Sicherheit und geordnete Abläufe zu sorgen, ist es für Veranstalter auch immer auf freiwilliger Basis empfehlenswert, sich professionellen Eventschutz für ein öffentliches Fest zu besorgen.

 

Professionelle Security für Weinfest, Kerwe und Co.

Professionelle Security für Weinfest, Kerwe und Co.

 

Denn schließlich möchte man auch als Veranstalter, dass sich alle Feiernden rundum sicher fühlen und dass nicht durch erwartbare Zwischenfälle wie Ausfälligkeiten durch Betrunkene oder hitzköpfige Auseinandersetzungen zwischen Besuchern die ganze Veranstaltung gefährdet wird. Denn schon eine eigentlich kleine Meinungsverschiedenheit auf dem Parkplatz kann sich im Handumdrehen zur Massenschlägerei hochschaukeln, wenn nicht durch professionelle Sicherheitskräfte eingegriffen und deeskalierend eingewirkt wird.

 

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Zahlreiche Sicherheitsgefahren bei Volksfesten

Auf einem Volksfest treffen Menschen aller Coleur und Temperamente aufeinander. Dessen sollte man sich als Veranstalter bewusst sein. Da kann z. B. ein „falsches“ Motiv auf einem T-Shirt genügen, um Konfliktpotenzial unter sehr unterschiedlich denkenden Menschen hervorzurufen. Angesichts der tiefen Spaltung, die sich aktuell bei zahlreichen Themen durch die deutsche Gesellschaft zieht, sind solche Konfrontationen selbst bei Events in Kleinstädten und auf dem Dorf fast unvermeidlich.

Ist dann noch Alkohol im Spiel, was bei zahlreichen Volksfesten gewissermaßen zur „Grundausstattung“ für viele Feiernde gehört, kann sich aus echten Nichtigkeiten schnell eine gefährliche Lage aufschaukeln.

 

Unsere Sicherheitskräfte bieten Sicherheit

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Hinzu kommen Besucher, die solche Konfrontationen aktiv suchen. Ob frustrierter Fußballfan, der seinem Ärger über ein verlorenes Spiel gegenüber „gegnerischen“ Fans Luft macht, oder gelangweilte Jugendliche, die „einfach nur“ für Zoff sorgen sollen: Auf solche „Troublemaker“ muss die Event-Security bei Volks- und Stadtfesten ein ganz besonderes Augenmerk legen.

Leider sind zudem auch die Gefahren durch terroristische Anschläge gestiegen. Damit sich die Besucher auf Kerwe, Weinfest und Brauereifest sicher fühlen, ergreifen die Kommunen und Unternehmen deshalb häufig besondere Vorkehrungen – wie Straßensperren und Blockaden an Zufahrten zum Festgelände.

 

Vor allem gilt es, durch professionelle Security auf einem Volksfest eines unbedingt zu verhindern: eine Massenpanik. Denn diese droht immer, wenn viele Menschen auf engstem Raum zusammentreffen.

Die wichtigste Waffe gegen die Entwicklung solch einer verheerenden Panik ist ein umfassendes Sicherheitsgefühl: Wenn sich die Menschen auf einem Straßenfest oder bei der Party im Freibad rundum sicher fühlen, schaukelt sich eine gefährliche Stimmung nicht so schnell hoch. Für dieses Sicherheitsgefühl zu sorgen, ist Aufgabe des für den Eventschutz zuständigen Sicherheitsdienstes.

 

Die größten Sicherheitsrisiken bei öffentlichen Events sind:

  • Konflikte unter Besuchern
  • Übergriffe durch Betrunkene
  • Belästigungen
  • Taschendiebstahl
  • Diebstahl von Equipment
  • Brandgefahren
  • Terroranschläge
  • Massenpanik

 

Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Sicherheitsdienstes bei Volks- und Straßenfesten

Ein Volksfest abzusichern, ist eine komplexe Aufgabe. Dadurch, dass das Publikum bei solchen Events ständig in Bewegung ist und viele Menschen auf engstem Raum beieinander sind, wird der Job für Sicherheitskräfte die Ordner auf dem Gelände nicht gerade erleichtert. Dies muss bei der Planung der Veranstaltungssicherheit bedacht werden – und das Security-Team entsprechend groß aufgestellt sein.

Generell decken die Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes beim Eventschutz für Volksfeste alle notwendigen Aufgaben ab – von den Brandsicherheitswachen, die zumeist gesetzlich vorgeschrieben sind, über Eingangskontrollen und Ordner-Tätigkeiten auf dem Gelände bis hin zur Videoüberwachung für die Crowd Control, dem Personenschutz für Promis und hochrangige Besucher sowie Fahrzeugpatrouillen und bewachte Transportfahrten.

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Aman Momand
Geschäftsführer
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Weitere spannende Themen zu unseren Sicherheitsdienstleistungen:

Die Grenzen eines Sicherheitsdienstes

Der Wirksamkeit eines privaten Sicherheitsdienstes für den sicheren Ablauf eines Volksfestes und ähnlicher Events sind gewisse Grenzen gesetzt. So können z. B. die Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens zur Beilegung von Konflikten auf dem Veranstaltungsgelände im Notfall gefährliche Personen durch eine Festnahme nach dem Jedermannsrecht festhalten und dürfen im Namen des Veranstalters auch das Hausrecht durchsetzen und beispielsweise Platzverweise aussprechen.

Doch die Gewaltanwendung, um gewaltvoll auftretende Störenfriede einzuhegen, ist den Mitarbeitern eines privaten Sicherheitsdienstes im Rahmen der Event-Security nur sehr eingeschränkt möglich.

 

Auch, wenn Waffen im Spiel sind, kommt ein Sicherheitsdienst an seine Grenzen: Zieht ein Besucher z. B. eine Pistole, braucht auch ein erfahrener, umfassend geschulter Wachmann oder Ordner Hilfe – und zwar durch die Polizei.

Denn ihr obliegt das staatliche Monopol zur Gewaltanwendung. Daher sind die Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen wie dem Golden Eye Sicherheitsdienst beim Eventschutz für Volksfeste und ähnliche öffentliche Anlässe immer auf einen direkten Draht zur Polizei angewiesen.

 

Unsere Security-Mitarbeiter handeln im Rahmen der Jedermannsrechte

Unsere Security-Mitarbeiter handeln im Rahmen der Jedermannsrechte

 

Ähnliches gilt für medizinische Notfälle: Zwar bringen viele hochkarätig ausgebildete Sicherheitskräfte, wie auch die Mitarbeiter unseres Sicherheitsdienstes, eine fundierte Ausbildung zum Ersthelfer mit.

Doch die schnelle Bereitschaft professioneller Rettungssanitäter ist entscheidend, um Menschen mit medizinischen Problemen bei einem Volksfest wirklich kompetent zu helfen. Auch hier ist wieder ein direkter Draht gefragt: Die Sicherheitsmitarbeiter müssen zu jeder Zeit genau wissen, wo und wie die zuständigen Rettungskräfte bei einem Event erreichbar sind.

 

Der Vierte im Bunde von Polizei, Sicherheitsdienst und Rettungskräften ist die Feuerwehr: Gemeinschaftlich tragen diese Akteure dazu bei, dass ein Volksfest in allen Belangen möglichst optimal abgesichert ist.

Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, die als Ordner, Brandwachen oder Empfangsdienst auf dem Gelände unterwegs sind, bilden meist die Schnittstelle: Sie haben die Gesamtsituation im Überblick und können die notwendige Schützenhilfe durch behördliche Kräfte oder medizinisches Fachpersonal jederzeit anfordern.

 

Als Veranstalter ist es wichtig, die Vernetzung dieser Akteure aktiv zu befördern. Sprich: Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften und Sicherheitsdienst sollten sich vor der Veranstaltung im Rahmen eines gemeinsamen Briefings abstimmen können. Dieses Briefing zu initiieren, obliegt dem Veranstalter – und gehört unbedingt auf die To-Do-Liste bei der Planung der Veranstaltungssicherheit für ein Volksfest.

 

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Schritt-für-Schritt Anleitung: So organisieren Sie die Security für ein Volksfest

Die Veranstaltungssicherheit für ein Event wie ein Volksfest zu organisieren, erfordert einigen Aufwand – und sollte rechtzeitig in Angriff genommen werden. Selbst kurzfristig einsetzbare Sicherheitsdienstleister für den Eventschutz, wie der Golden Eye Sicherheitsdienst, benötigen in der Regel mehrere Wochen Vorlauf, um solch ein umfangreiches Projekt effizient auf die Beine zu stellen.

Vor der Beauftragung eines Sicherheitsdienstes für den Veranstaltungsschutz bei einem Volksfest sollte jedoch ein Sicherheitskonzept erstellt werden, welches wiederum auf einer Gefährdungsanalyse basiert.

 

Ihre Schritte bei der Organisation des Eventschutzes für Ihr Volksfest:

  1. Gefahren und Sicherheitsrisiken bei dem Event im Rahmen einer Gefährdungsanalyse feststellen (lassen).
  2. Auf Basis der Gefährdungsanalyse ein Sicherheitskonzept für die Veranstaltung erstellen (lassen).
  3. Möglichst einen festen Ansprechpartner im eigenen Hause für das Thema Veranstaltungssicherheit benennen, über den sämtliche Absprachen und organisatorischen Prozesse laufen.
  4. Geeigneten Sicherheitsdienst als Dienstleister für die Veranstaltungssicherheit beauftragen.
  5. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ins Boot holen.
  6. Vorab-Begehung der Veranstaltungsgeländes mit den für die Brandsicherheitswachen zuständigen Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes und ggf. der Feuerwehr.
  7. Gemeinsames Briefing mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Sicherheitsdienst vor der Veranstaltung.
  8. Kommunikationskanäle zwischen den verschiedenen Akteuren (Sicherheitsdienst, Ordnungs-Behörden, Rettungsdienst, Feuerwehr) sicherstellen.
  9. Während des Events in enger Abstimmung mit dem Sicherheitsdienst die Event-Security flexibel auf geänderte Rahmenbedingungen anpassen.
  10. Veranstaltungshaftpflichtversicherung abschließen

 

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Gefährdungsanalyse und Sicherheitskonzept für ein Volksfest

Wer bei einem Event für Sicherheit sorgen soll, wird den Veranstalter als erstes fragen: Welche Sicherheitsrisiken drohen – und wo befinden sich besonders gefährdete Bereiche?

Um diese Fragen zu beantworten, wird eine Gefährdungsbeurteilung erstellt. Darin bewertet ein erfahrener Sicherheitsexperte die beim jeweiligen Event vorliegende Bedrohungslage. Auf dieser Basis kann dann das Sicherheitskonzept erstellt werden, in dem die einzelnen Sicherheitsmaßnahmen dargestellt werden, um der verschiedenen Bedrohungen Herr zu werden.

 

Erstellung von Gefährdungsanalysen und Sicherheitskonzepte für Volksfeste

Erstellung von Gefährdungsanalysen und Sicherheitskonzepte für Volksfeste

 

Ohne eine aktuelle Gefährdungsbeurteilung besteht daher die Gefahr, bei der Event-Security für das Volksfest die falschen Schwerpunkte zu setzen. Als Veranstalter kann das sogar bares Geld kosten, weil die Security überdimensioniert ist. Oder es kommt gehäuft zu Sicherheitsvorfällen, weil zu wenig Security auf dem Fest zum Einsatz kommt. Beide Szenarien sind aus Veranstalter-Sicht nicht wünschenswert.

 

Sicherheitsdienst für die Security bei einem Volksfest finden

Um einen passenden Security-Anbieter zu finden, der die Absicherung eines Volksfestes übernehmen kann, sollte man nicht nur auf Glück bei der Internet-Suche setzen: Es empfiehlt sich, die infrage kommenden Kandidaten für die Veranstaltungssicherheit näher kennenzulernen. Ein Blick auf die Zertifikate zeigt, ob Sie es mit einem seriösen Anbieter zu tun haben.

Wichtig ist auch die Frage an die Sicherheitsfirma, welche Qualifizierungen deren Sicherheitsmitarbeiter mitbringen. Und ein wichtiger Qualitätsfaktor ist die Transparenz: Wie sieht es mit der Dokumentation der Eventschutz-Einsätze und mit der Abrechnung aus? – Hier sollten Veranstalter auf lückenloser Protokollierung der Security-Arbeit während des Volksfestes sowie auf einer Abrechnung nach geleisteten Stunden bestehen.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist auch die Mitgliedschaft eines Sicherheitsunternehmens im Branchenverband BDSW.

 

Nicht zuletzt sollte man sichergehen, dass der ausgewählte Sicherheitsdienst flexibel genug ist, auf eventuelle Änderungen im Veranstaltungsablauf kurzfristig reagieren zu können. Denn sagt z. B. ein Promi unerwartet seinen Besuch an oder müssen Programmpunkte verschoben und Abläufe geändert werden, hat das natürlich Auswirkung auf die Security bei einem Volksfest.

 

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Veranstaltungshaftpflichtversicherung abschließen

Als Eventveranstalter sollten Sie als zusätzlichen Schritt neben der Organisation der Veranstaltungssicherheit und der Beauftragung eines Sicherheitsdienstes zudem auch den Abschluss einer Veranstaltungshaftpflichtversicherung auf Ihre To-Do Liste schreiben. Denn als Veranstalter ist man für sämtliche Schäden verantwortlich, die durch eigene Mitarbeiter sowie beauftragte Unternehmen bei einem Event entstehen.

Um sich gegen potenziell immense Schadenersatzansprüche abzusichern, kann man eine Veranstaltungshaftpflichtversicherung abschließen. Das ist bei Volksfesten umso wichtiger, als dass sich der Veranstalter dabei nicht in das Risiko reinteilt, wie das bei Indoor-Events der Fall ist. Dort nämlich teilt sich die Verantwortung auf den Veranstalter und den Betreiber der Veranstaltungsstätte auf, während man als Veranstalter bei Freiluft-Events die gesamte Verantwortung allein trägt.

 

Was kostet hochwertige Veranstaltungssicherheit für Volksfeste?

Die Security für ein Volksfest ist eine vielschichtige Aufgabe. Je größer das Event und je unübersichtlicher und weitläufiger das Areal, auf dem gefeiert wird, desto aufwendiger ist diese Event-Security bei Weinfesten, Straßenfesten oder einem Rummel. Die Kosten für die Security bei einem Volksfest hängen entscheidend davon ab, wie viele Sicherheitskräfte über welche Zeit benötigt werden und welche konkreten Aufgaben diese Security-Mitarbeiter abdecken müssen.

Bitte nicht vergessen: Die Event-Security beginnt teilweise bereits vor der eigentlichen Veranstaltung – beispielsweise mit der Vor-Ort-Begehung und der Beseitigung von Brandlasten durch die Brandsicherheitswachen. Zudem sollte man als Veranstalter damit planen, auch die Phase nach Ende der Veranstaltung durch einen Sicherheitsdienst überwachen zu lassen.

 

Wenn Händler oder Schausteller ihre Geschäfte oder Stände abbauen, ist erfahrungsgemäß ein beliebter Zeitpunkt für dreiste Diebe, die sich im Trubel des Abbaus am Veranstaltungs-Equipment zu schaffen machen. Sind professionelle Sicherheitskräfte vor Ort, lässt sich dieses Sicherheitsrisiko eindämmen.

Ob Sie ein Weinfest ausrichten, einen Rummel planen, zur Kerwe einladen oder ein Straßenfest in Ihrer Stadt feiern: Als Partner für die Security für Volksfeste aller Art ist der Golden Eye Sicherheitsdienst deutschlandweit für Sie verfügbar.

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