Erhöhte Security für Energiefirmen und  Produktionseinrichtungen

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Erhöhte Security für Energiefirmen und  Produktionseinrichtungen

Im Moment herrscht in vielen Bereichen eine erhöhte Gefahrenlage. Das trifft auch auf den Energiesektor zu: Versorgungsunternehmen, Produzenten und Vermarkter sehen sich erhöhten Sicherheitsrisiken ausgesetzt – von Terrorgefahr bis Vandalismus und Industriespionage. Unser Sicherheitsdienst ist bundeweit Ihr professioneller Partner für sämtliche Security-Leistungen.

Denn in Zeiten der Energiekrise mit galoppierender Preisentwicklung wird klar, welche entscheidende Rolle die Energieversorgung für das Funktionieren von Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland spielt – und das ruft diejenigen auf den Plan, die das System schädigen möchten.

 

Daher bauen viele Betreiber in der Energiebranche aktuell ihre interne Security in vielen Bereichen aus – von Wachschutz bis Cyber-Sicherheit. Als Wachschutz-Anbieter mit Full Service-Portfolio steht der Golden Eye Sicherheitsdienst Ihnen auch in diesem anspruchsvollen Einsatzfeld jederzeit deutschlandweit mit zertifizierter Security zur Seite. Mit uns können Sie auch in angespannten Zeiten in Ihren Werken und Anlagen zuverlässig für Sicherheit sorgen.

 

 

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Wie ist die aktuelle Sicherheitslage im Energiesektor?

Aktuell sehen sich die Einrichtungen und Firmen in der Energiebranche wachsenden Sicherheitsgefahren gegenüber. Durch die steil ansteigenden Energiepreise und die Verknappung von Rohstoffen als Folge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist das Thema Energieversorgung gerade jedermann enorm präsent.

Und es wird immer deutlicher, wie immens abhängig die Wirtschaft und Bevölkerung eines modernen Industrielandes wie Deutschland von einer reibungslos funktionierenden Energieversorgung ist.

 

Aktuelle Lage im Energiesektor

Aktuelle Lage im Energiesektor

 

Diese Erkenntnis macht verletzlich: Hacker wissen jetzt sehr genau, welchen Schaden sie mit Cyber-Attacken auf den Energiesektor anrichten können. Saboteure sehen sich angestachelt durch potenziell verheerende Auswirkungen ihrer Taten. Und Terroristen haben die Einrichtungen zur Energieversorgung ohnehin seit jeher besonders im Fokus.

Die jüngsten Anschläge auf die Gaspipelines Nordstream 1 und 2 in der Ostsee zeigen auf erschreckende Weise, wie verletzlich die Energie-Infrastruktur in unserer modernen Welt ist.

 

Als Faktor kommt in der aktuellen Gefahrenlage hinzu, dass die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft in Hinsicht auf die Energieversorgung eher negativ ist – angesichts der enormen Preissteigerungen, die die Versorger aktuell aus Gründen der globalen Lage umsetzen.

Das sorgt für Frustrationen in breiten Teilen der Bevölkerung – und Frustrationen bergen immer die Gefahr der Eskalation. Daher zählt auch der Vandalismus gegen energietechnische Anlagen zu den Bedrohungen, die momentan  besonders hoch sind.

 

Welche Sicherheitsrisiken bedrohen Anlagen der Energiebranche?

Der Energiesektor ist generell von einer Vielzahl von Gefahren bedroht. Dazu gehören interne wie externe Sicherheitsbedrohungen. Sabotage und Industriespionage ist in dieser Branche ein ebenso häufiges Problem wie die Gefahr terroristischer Anschläge sowie das Hacken der Systeme durch Cyber-Kriminelle.

Die Risiken sind vor allem deshalb besonders hoch einzuschätzen, weil die Folgen von Beschädigungen und Ausfällen an Anlagen der Energieversorgung weitreichend und verheerend wären: Wenn Hacker die Stromversorgung einer Großstadt lahmlegen, droht innerhalb weniger Stunden der Ausnahmezustand.

 

Security für Anlagen der Energieversorgung

Security für Anlagen der Energieversorgung

 

Wenn Terroristen es schaffen, ein Atomkraftwerk zu beschädigen, sind komplette Landstriche von radioaktiver Strahlung betroffen. Wenn durch Industriespionage wertvolle Firmengeheimnisse ausgespäht werden, drohen Wettbewerbsnachteile im globalen Stil.

 

Hinzu kommen weitere Gefahren wie Brandrisiken oder Belästigungen und Übergriffe auf Firmenmitarbeiter. Auch diese Risiken müssen bei der Planung der Security für Anlagen der Energieversorgung bedacht und berücksichtigt werden.

 

Die größten Sicherheitsbedrohungen im Energiesektor aktuell sind:

  • Terrorgefahren
  • Cyber-Angriffe
  • Übergriffe und Belästigungen
  • Brandgefahren
  • Industriespionage
  • Vandalismus

Unsere Qualität als Security für den Einzelhandel

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Weitere spannende Themen zu unseren Sicherheitsdienstleistungen:

Erhöhte Terrorgefahren für energietechnische Anlagen

Die Energie-Infrastruktur eines Landes zählt zu den am stärksten durch terroristische Angriffe bedrohten Bereichen. Denn durch das Lahmlegen von Energieversorgungseinrichtungen oder das Unterbrechen der Energiezufuhr lassen sich enorm disruptive Effekte in jeder Gesellschaft erzielen. Und genau darum geht es den Initiatoren solcher Anschläge.

Die Terrorgefahr für Einrichtungen im Energiesektor umfasst heute nicht mehr nur Gefahren physischer Gewaltanwendung und Zerstörung – beispielsweise durch Sprengsätze.

 

Erhöhte Gefahr für energietechnische Anlagen

Erhöhte Gefahr für energietechnische Anlagen

 

Extrem gestiegen ist auch die Bedrohung durch Cyber-Attacken auf Energie-Anlagen. Dabei versuchen feindliche Hacker, sich in die Netzwerke der Anlagen einzuhacken und deren Steuerung zu übernehmen bzw. zu stören. Dem Thema Cyber-Sicherheit für den Energie-Sektor kommt dementsprechend eine ebenso große Bedeutung zu wie der physischen Absicherung der Anlagen.

 

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Welche Einrichtungen der Energiebranche sind betroffen?

Im Grunde betrifft die erhöhte Gefährdungslage in der Energiebranche sämtliche Arten von Einrichtungen und Anlagen in diesem Wirtschaftssektor. Das umfasst neben den Kraftwerken zur Energieproduktion auch Transportwege, Lagerstätten sowie verwaltungstechnische Einrichtungen.

 

Sämtliche Einrichtungen im Energiesektor sind potenziell Bedrohungen ausgesetzt:

  • Kraftwerke: Atomkraftwerke, Kohle- und Gaskraftwerke, Wasserkraftwerke etc.
  • Lagerstätten für Energieträger wie Erdgas, Erdöl, Kohle etc.
  • Transportanlagen: Pipelines etc.
  • Freiflächen mit Einrichtungen für erneuerbare Energie (Windparks, Solarparks)
  • Leitstellen zur Koordination der Energieversorgung
  • Verwaltungsstellen der Energieversorgungsunternehmen

 

Speziell Transportwege wie z. B. Pipelines sind aus Security-Sicht ein echtes Problem, denn sie verlaufen außerhalb der eigentlichen Firmen-Areale und sind oft mehrere Hundert Kilometer lang. Um diese sensible und anfällige Infrastruktur schützen zu können, ist eine fundierte Risikoanalyse unerlässlich.

Darin wird genau analysiert, an welchen Punkten solch eine Pipeline mit welchem Gefährdungsgrad welchen Bedrohungen ausgesetzt ist. Entsprechend dieser Analyse lässt sich dann die Security für die Energie-Transportsysteme planen.

 

Besonders sensibles Einsatzfeld: Security für Kernkraftwerke

Ein besonders heikles Einsatzgebiet für die Sicherheitsarbeit ist die Absicherung von nuklearen Anlagen – vor allem von Kernkraftwerken. Die Bedrohungssituation in diesen Einrichtungen ist als besonders hoch einzustufen.

Denn Atomkraftwerke gelten als vorrangiges Ziel für Angriffe auf energietechnische Infrastrukturen. Äußerst gefährlich ist dabei die potenziell verheerende Auswirkung durch das Austreten radioaktiver Strahlung.

 

Security für Kernkraftwerke

Security für Kernkraftwerke

 

Aus diesem Grund müssen derartige Anlagen, aber auch Zwischen- und Endlagerstätten für radioaktive Abfälle, besonders intensiv und lückenlos abgesichert werden.

Die Anforderungen an die Security von Kernkraftwerken sind allgemein noch einmal deutlich höher und anspruchsvoller als bei anderen Einrichtungen der Energiebranche.

 

Spezialeinsatzfeld: Schutz für Handelsplattformen wie Energiebörsen

In Zeiten der Energiekrise und von Rekordpreisen für Energieträger wie Gas und Energieformen wie Strom kommt auch der professionellen Absicherung der Handelsplattformen für Energie eine besondere Bedeutung zu.

Der Grund dafür liegt darin, dass im Zuge der allgemein angespannten Sicherheitslage auch diese Einrichtungen zunehmend in den Fokus für Anschläge und Sabotageakte geraten. Entsprechend müssen die Sicherheitsmaßnahmen an solchen Orten ausgebaut werden und auf noch strengere Security-Abläufe geachtet werden.

 

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Wie lässt sich der gestiegenen Gefährdung in der Energiebranche entgegen wirken?

Zahlreiche Energieversorgungsunternehmen und -produzenten setzen aktuell auf einen Ausbau ihrer Security-Kapazitäten. Das bedeutet zum einen eine Strategie zur Verstärkung der Sicherheitsteams und zum anderen eine taktische Entscheidung für eine qualitative Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen.

 

Generell sollten Sicherheitskonzepte ohnehin regelmäßig auf den Prüfstand gestellt werden, um die Security den veränderten Gefährdungslagen anzupassen.

 

Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es für die Security in der Energiebranche?

Es gibt zahlreiche verschiedene Sicherheitsdienstleistungen, die für die professionelle Absicherung von Anlagen der Energieversorgung kombiniert werden. Je nach individueller Risikoanalyse erfolgt die Gewichtung der einzelnen Security-Maßnahmen. Dies ist abhängig von der Art, Größe, Zuschnitt, Umfeld und baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Anlage.

 

Die häufigsten Sicherheitsleistungen im Rahmen der Security für energietechnische Einrichtungen sind:

 

  • Sicherheitsstreifen
  • Standwachen
  • Eingangskontrollen und Empfangsdienste
  • Videoüberwachung
  • Brandwachen
  • Parkplatzbewachung

 

Streifendienste zur Absicherung von Energieversorgern und ähnlichen Anlagen können je nach Bedarf geplant werden: zu Fuß oder im Fahrzeug, Einsatz mehrerer Teams oder einzelner Wachleute, mit oder ohne Schutzhunde.

Die Security-Patrouillen können sowohl auf dem Gelände wie auch als Perimeter-Absicherung umgesetzt werden, ganz nach individueller Sicherheitslage. Ergänzend dazu werden Standwachen an entscheidenden Punkten aufgestellt.

 

Mit Empfangsdiensten und Eingangskontrollen lässt sich dafür sorgen, dass nur befugtes Personal überhaupt auf das Gelände gelangt – und dass Besucher zuverlässig geleitet werden.

 

Mit der professionellen Videoüberwachung kann das direkte Umfeld im Außenbereich einer Anlage im Blick behalten werden sowie gewisse Bereiche im Inneren. Nicht erlaubt ist allerdings das Aufstellen von Überwachungskameras in sensiblen Bereichen für die Mitarbeiter, beispielsweise in den Büros, in Waschräumen und Umkleidekabinen.

 

Brandwachen sind Sicherheitsmaßnahmen, die unabhängig von der jeweiligen allgemeinen Gefahrenlage unbedingt genutzt werden sollten. Denn Brandgefahren gibt es immer: Selbst wenn die Gefährdung durch Brandanschläge oder terroristische Attacken gering ist, sind Anlagen der Energieversorgung durch Brandgefahren wegen Kurzschlüssen in Geräten oder im Zuge feuergefährlicher Arbeiten wie Schweißen betroffen.

 

Zu all diesen klassischen Security-Maßnahmen für Energie-Unternehmen hinzu kommen noch Maßnahmen der Cyber-Sicherheit. Dies ist heutzutage angesichts der enormen Bedrohungen durch Hacking und Phishing eine der wichtigsten Security-Einsatzfelder und sollte professionell geplant und umgesetzt werden.

 

 

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Sichere Security: Wie lässt sich Qualität der Absicherung sicherstellen?

Bei der professionellen Absicherung von Anlagen im Energiesektor kommt gerade in angespannten Zeiten mit Energiekrise und drohenden Unruhen der Qualität der Sicherheitsarbeit eine enorme Bedeutung zu.

Denn je größer die Sicherheitsrisiken, desto professioneller müssen die Sicherheitsunternehmen arbeiten. Daher sollten Auftraggeber wie Energieversorger und -produzenten bei der Auswahl ihrer Sicherheitsdienstleister auf höchste Professionalität und Qualität achten. Denn dies kann im Ernstfall der entscheidende Faktor sein, um eine drohende Katastrophe zu verhindern.

 

Sichere Security vom Golden Eye Sicherheitsdienst (2)

Sichere Security vom Golden Eye Sicherheitsdienst

 

Daher sollte die Security für solche Bereiche ausschließlich in absolut erfahrene Hände gelegt werden. Für die Betreiber bedeutet das, bei der Suche nach einem Security-Unternehmen für die Absicherung ihrer Anlagen nach größtmöglicher Qualität und Zuverlässigkeit zu schauen.

Die Einschätzung der Professionalität eines Sicherheitsunternehmens erscheint Außenstehenden oft schwierig – ist im Grunde aber bei Beachtung bestimmter Qualitätskriterien sehr einfach möglich.

 

Zu den wichtigsten Qualitätskriterien für Sicherheitsdienste gehören:

  • Aktuelle Zertifizierungen
  • Mitgliedschaft im BDSW
  • Aussagekräftige Referenzen
  • Geringe Mitarbeiterfluktuation
  • Langjährige Markterfahrung

 

Zertifizierungen als Qualitätsmerkmal bei Sicherheitsdiensten

Eines der wichtigsten Qualitätskriterien bei der Einschätzung der Professionalität eines Sicherheitsdienstes das Vorhandensein aktueller Zertifizierungen.

Anhand von Zertifikaten wie DIN ISO 9001 und DIN 77200 kann man als Auftraggeber gut erkennen, wie es um die Qualität der Security-Arbeit bei einem Anbieter bestellt ist. Denn nur hochwertige Anbieter haben überhaupt die Strukturen sowie die ökonomischen Voraussetzungen, um den strengen Audit-Prozess zu bestehen, der solch einer Zertifizierung voran geht.

 

Sichere Security vom Golden Eye Sicherheitsdienst

Sichere Security vom Golden Eye Sicherheitsdienst

 

Mit Blick auf die Zertifizierungen kann man als Auftraggeber die verschiedenen Kandidaten für die Security in Energieversorgungsanlagen sehr gut in potenziell interessante oder uninteressante Partner einteilen.

Für die weitere Auswahl helfen dann Faktoren wie die Mitgliedschaft eines Sicherheitsdienstes im Branchenverband BDSW, die bestehende Markterfahrung und der Nachweis dieser Erfahrung anhand von Referenzen.

 

Die BDSW-Mitgliedschaft ist schon allein deshalb ein wichtiger Faktor, weil die Mitgliedsunternehmen sich an hohe Qualitätsanforderungen halten müssen. Dazu zählt beispielsweise die Bezahlung der Sicherheitsmitarbeiter nach Tariflohn.

 

Was ist so herausfordernd an der Absicherung von Einrichtungen in der Energiebranche?

Die Security-Arbeit zur Absicherung von Anlagen in der Energiebranche zählt für Sicherheitsdienste zu den besonders anspruchsvollen Aufgaben.

Denn es gilt bei dieser Sicherheitsarbeit, gewissermaßen zwei Extreme in Einklang zu bringen: Zum einen ist der Alltag mit den Routineabläufen vergleichsweise unspektakulär – was beim Sicherheitspersonal schnell unbewusst zu Langeweile und in Folge dessen zu Unaufmerksamkeit führen kann.

 

Gleichzeitig  bedeutet „Ernstfall“ in diesem Einsatzfeld jedoch oftmals höchste Gefahrenstufe: Wenn ein interner Sabotageakt stattfindet, ein Terroranschlag von außen die Sicherheit bedroht, es zu Vandalismus oder Übergriffen kommt, müssen binnen Sekunden zahlreiche wichtige Entscheidungen getroffen werden.

 

Nur erfahrene Sicherheitsprofis können diesen Spagat bei der Sicherheitsarbeit für Energieversorger und -Produzenten leisten.

Unerfahrene Kräfte hingegen sind oftmals genau dann völlig überfordert, wenn sie eigentlich auf den Punkt funktionieren sollten: in Notfall-Situationen und Konfliktmomenten. Daher empfiehlt es sich, für diese Einsätze auf professionell ausgebildete Sicherheitsmitarbeiter mit viel Erfahrung zu setzen.

 

Der Golden Eye Sicherheitsdienst bietet Ihnen hochwertige zertifizierte Security für die Absicherung von energietechnischen Einrichtungen an.

Ob Kraftwerk oder Lagerstätte, Bürogebäude oder Außenanlage: Mit hochwertiger professioneller Security sichern wir Energieversorger, -produzenten und -vermarkter in jeder Hinsicht zuverlässig ab. So sind Ihre Einrichtungen auch angesichts wachsender Bedrohungslagen jeder Herausforderung gewachsen.

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