Zertifizierung und Co.: Woran erkennt man einen hochwertigen Sicherheitsdienst?

Wer einen Sicherheitsdienst mit Security beauftragt, sollte sich vorab selbst absichern – und zwar dahingehend, ob es sich um einen seriösen und hochwertigen Anbieter handelt. Das ist in dieser unheimlich heterogenen Branche nämlich nicht immer gegeben. Und die bittere Erkenntnis, dass billig oft das Äquivalent zu „unseriös und inkompetent“ ist, sollte man sich als Auftraggeber möglichst ersparen.

Denn wer beim Thema Sicherheit auf den günstigsten Security-Anbieter setzt, für den gibt es meist nach kurzer Zeit ein böses Erwachen: Trotz Sicherheitsunternehmen haben Vandalen die Baustelle heimgesucht, Einbrecher die Firma ausgeräumt oder Hooligans eine Veranstaltung gestürmt. In all solchen Fällen ist guter Rat hinterher teuer – und das muss nicht sein. Denn in der Security-Branche gibt es zahlreiche Anbieter mit hoher Qualität. Und die sind mit wenig Aufwand schnell zu erkennen. Wir geben Tipps, auf welche Weise man als Kunde sicherstellen kann, dass man einen hochwertigen Sicherheitsdienst unter Vertrag nimmt.

 

Welche generellen Kriterien helfen, einen guten Sicherheitsdienst zu erkennen?

Um hochwertige Sicherheitsfirmen von unseriösen Anbietern zu trennen, helfen mehrere Faktoren. Da sind zum einen Zertifikate: Wie in anderen Branchen auch, so können sich auch Sicherheitsdienste in Bereichen wie Qualitätsmanagement zertifizieren lassen. Und wie in allen Bereichen, ist dies mit recht hohem Aufwand und Kosten verbunden – weshalb die „schwarzen Schafe“ unter den Security-Firmen davor natürlich zurück scheuen.

Hat ein Wachdienst also eine aktuelle Zertifizierung vorzuweisen, beispielsweise durch unabhängige Gutachter wie TÜV oder DEKRA, so ist dies ein sehr starker Hinweis, dass man es mit einem hochwertigen Sicherheitsdienst zu tun hat. Der Golden Eye Sicherheitsdienst bietet seinen Kunden selbstverständlich dieses wichtige Kriterium – zusätzlich zu diversen weiteren Faktoren, die für hohe Qualität bei einem Security-Unternehmen sprechen.

 

Neben dem allgemeinen Zertifikat für das Qualitätsmanagement wird unser Sicherheitsdienst zudem bald eine Zertifizierung nach DIN 77200 erhalten. Dies ist ein speziell für Security-Unternehmen angelegter Qualitätsstandard – und das Zertifikat wird nur nach einem umfassenden, aufwendigen Audit vergeben.

 

Unverbindliche Anfrage

 

Breites Angebot spricht für Security-Qualität

Zu diesen weiteren Kriterien zählen beispielsweise das Portfolio: Als Premium-Sicherheitsdienst gehören sämtliche Security-Einsatzfelder zu unserer Leistungspalette. Wo andere Firmen lediglich massive Türsteher anzubieten haben und das dann vollmundig als „Empfangsdienst“ anpreisen, sind unsere Einsatzkräfte in sämtlichen Security-Feldern geschult und erfahren. Das ist wichtig, weil die Arbeit von Wachschutzunternehmen sehr komplex ist.

Ein Beispiel: Wer auf einer Baustelle für Sicherheitspatrouillen eingeteilt ist, sollte auch im Brandschutz Bescheid wissen. Denn wie in den meisten Einsatzfeldern, so gibt es auf Baustellen nicht nur eine Art von Sicherheitsgefahr – also beispielsweise Vandalen.

 

DIN ISO Zertifizierung Sicherheitsdienst

 

Vielmehr müssen die Sicherheitsmitarbeiter bei jedem Einsatz eine ganze Bandbreite von Bedrohungen im Hinterkopf haben – und im Auge behalten. Das gelingt nur zuverlässig, wenn die Einsatzkräfte entsprechend gut ausgebildet sind. Solche umfassend geschulten Security-Teams haben in der Regel nur hochwertige Sicherheitsdienste zu bieten.

Jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen

  • This field is for validation purposes and should be left unchanged.
amad-momand-317

Aman Momand
Geschäftsführer
Handy 0176 3417 4089
Festnetz 06101 9563 011

 

Transparente Abrechnung als Qualitätsmerkmal

Neben Zertifizierung und Full Service-Angebot zählt auch die Transparenz zu den Qualitätskriterien bei der Suche nach einem hochwertigen professionellen Sicherheitsdienst. Diese Transparenz zeigt sich zum einen in der Abrechnung: Hier sollten Auftraggeber nur auf solche Security-Firmen setzen, die leistungsbasiert abrechnen. Das bedeutet, dass nur tatsächlich geleistete Arbeitsstunden in Rechnung gestellt werden – und dass diese auch lückenlos dokumentiert werden.

Zum anderen ist auch der Einsatz von Systemen zum Wächtermonitoring ein Qualitätsmerkmal bei der Auswahl eines Sicherheitsdienstes. Dadurch ermöglicht der Security-Anbieter es dem Kunden nämlich, die Arbeit der Wachleute und Sicherheitskräfte quasi live zu verfolgen.

 

Der Golden Eye Sicherheitsdienst setzt dafür das System COREDINATE ein. Damit lassen sich die Security-Aktivitäten in Echtzeit verfolgen, durch einen login-geschützten Online-Zugang hat der Kunde jederzeit Zugriff auf den aktuellen Stand der Sicherheitsarbeit.

 

Welche Art von Zertifizierung kann ein Sicherheitsdienst haben?

Sicherheitsdienste können unterschiedliche Zertifikate nachweisen. Besonders umfassend ist die Zertifizierung im Rahmen des Qualitätsmanagements. In unserer Branche ist darüber hinaus die Zertifizierung nach DIN 77200 sehr aussagekräftig. Denn im Gegensatz zum allgemeinen Thema Qualitätsmanagement beschäftigt sich dieser Standard ganz gezielt mit der Security-Qualität, die ein Sicherheitsdienst bietet.

Die Zertifizierung nach DIN 77200 ist also ein fachlicher Qualitätsnachweis, während die DIN ISO 9001 ein organisatorischer Qualitätsnachweis ist. Zudem können auch noch spezifischere fachliche Qualifikationen mittels Zertifikaten belegt werden – beispielsweise die fachliche Weiterbildung der Sicherheitsmitarbeiter im Unternehmen zu den verschiedensten Security-Themen.

 

Qualitätsmanagement

 

 

Warum ist die Zertifizierung des Qualitätsmanagements bei einem Sicherheitsdienst wichtig?

Als Auftraggeber sollte man bei der Wahl eines Sicherheitsdienstes besonders auf die Zertifizierung des Qualitätsmanagements achten. Denn dies belegt, inwiefern sich die Sicherheitsfirma um effiziente und optimierte Prozesse kümmert. Und vor allem signalisiert eine aktuelle Zertifizierung des Qualitätsmanagements, dass das Wachschutz-Unternehmen stets den Kunden und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt.

Vorgenommen werden derartige ISO Zertifizierungen durch unabhängige Gutachter, zum Beispiel von Instanzen wie dem TÜV. Eine solche Zertifizierung ist also ein Qualitätsnachweis von unabhängiger Seite – und das ist speziell für Erstkontakt und -beauftragung eines Sicherheitsdienstes enorm hilfreich für den Kunden.

 

Wie läuft solch eine Zertifizierung für Sicherheitsdienste ab?

Die ISO Zertifizierung im Qualitätsmanagement ist mit hohem Aufwand verbunden. Der Sicherheitsdienst muss den erfahrenen Gutachtern des TÜVs oder einer anderen Zertifizierungsstelle dafür jede Menge Unterlagen zur Verfügung stellen, sich umfassenden Interviews stellen, seine internen Abläufe offenlegen und transparent darstellen sowie Einblick in Personalakten gewähren. Geprüft werden nicht nur das im Hause genutzte Qualitätsmanagement-Tool sowie die Prozesse in der Auftragsabwicklung des Sicherheitsdienstes.

Auch die Dokumentation zu sämtlichen Einsätzen, das interne Beschwerdemanagement, interne Schulungen sowie Arbeitssicherheitsunterweisungen werden auf Herz und Nieren geprüft. Als Sicherheitsdienst muss man dabei z. B. einen Schulungsplan vorlegen sowie ein belastbares, mit sinnvollen Redundanzen ausgestattetes Organigramm.

 

Die Prüfer wollen bei solch einer Begutachtung für die Zertifizierung des Qualitätsmanagements im Grund feststellen, ob der Anbieter sowohl die Mittel wie auch die Prozesse und die fachlich geeigneten Mitarbeiter hat, um die von ihm angebotenen Leistungen in höchster Qualität umzusetzen.

 

Bei der Zertifizierung steht Kunden-Orientierung im Mittelpunkt

Der Golden Eye Sicherheitsdienst hat diesen Prozess der Zertifizierung schon wiederholt durchlaufen, denn solch eine Zertifizierung ist zeitlich begrenzt und muss regelmäßig durch erneute Prüfung erneuert werden. Dabei haben wir festgestellt: Der Fokus der Prüfer liegt ganz klar in der Kundenfreundlichkeit eines Unternehmens. Dabei geht es aber nicht nur um freundliches Auftreten und ein stets offenes Ohr für die Bedürfnisse des Kunden.

Vielmehr achten die Gutachter auf belastbare Prozesse, die sicherstellen, dass jeder Kunde die für ihn individuell am besten passenden Security-Dienstleistungen bekommt. Das beginnt beim Handling des Angebotsprozesses und geht bis hin zur Auswertung von Kundenmeinungen. So wird im Rahmen der Zertifizierung die Kundenzufriedenheit mit dem Sicherheitsdienst ermittelt – als wichtigstes Bewertungskriterium.

 

Die Prüfung macht schnell klar, ob absolute Kundenzufriedenheit von einem Security-Anbieter lediglich eine leere Behauptung mit schönen Worten ist – oder ob er wirklich die internen Strukturen, Kapazitäten und Referenzen hat, um diesen Anspruch auch zu untermauern.

Beim Golden Eye Sicherheitsdienst ist hinsichtlich Kunden-Orientierung völlig klar: Für uns ist dies die Messlatte, an der wir unseren Erfolg festmachen. Dass der Kunde rundum zufrieden sein muss, ist bei uns gelebte Firmenkultur – und das nicht nur bei langfristigen Daueraufträgen. Selbst der kleinste Einzelauftrag an unseren Sicherheitsdienst wird mit höchster Sorgfalt geplant und durchgeführt.

 

Welche Unterlagen muss ein guter Sicherheitsdienst dem Auftraggeber vorlegen können?

Nicht nur Zertifikate sind wichtig als Qualitätsnachweis bei einem Sicherheitsdienst. Als Auftraggeber sollte man immer auch nach den folgenden Unterlagen fragen: Betriebshaftpflichtversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bescheinigung in Steuersachen, Gewerbeanmeldung und Gewerbeerlaubnis. Das mag zunächst nach unnötigem Papierkram klingen – und wer hat schon Zeit für Bürokratie?

Aber es lohnt sich, beim ersten Kennenlernen der Sicherheitsfirma diesen Aufwand zu betreiben. Denn auf diese Weise kann man als Auftraggeber auf der Suche nach hochwertiger Security sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen. Das sorgt nicht nur dafür, dass man sich Sicherheitsdienstleistungen in hoher Qualität sichert, sondern auch die Gefahr von Problemen von vornherein abwehrt. Denn auf Security-Anbieter mit Dumpingpreisen zu setzen, kann enorme Nachteile haben.

 

Unverbindliche Anfrage

 

Welche Nachteile hat es, auf günstige statt zertifizierte Security zu setzen?

Bei der Entscheidung für einen Sicherheitsdienst spielt natürlich der Preis eine wichtige Rolle. Doch wer ausschließlich auf die Kosten schaut, kann sich selbst einen Bärendienst erweisen. Denn billig ist in der Security-Branche meist gleichzusetzen mit geringer Qualität. Die Nachteile, wenn man den billigsten Anbieter wählt, statt den besten Sicherheitsdienst zu beauftragen, zeigen sich schnell: Wenn Ordner bei einer Veranstaltung mit aufgebrachtem Publikum nicht Herr der Lage werden und das ganze Event zu kippen droht. Oder wenn trotz Sicherheitsdienst auf der Baustelle eingebrochen und hochwertiges, wichtiges Baumaterial entwendet wird.

Ein häufiges Problem bei den Billigheimern in der Security-Branche ist es auch, dass deren Sicherheitskräfte diesen Namen eigentlich nicht wirklich verdient haben. Es handelt sich zwar oft um physisch beeindruckende Personen – doch viel mehr als Muskeln bringen diese oft nicht mit. Dabei ist es enorm wichtig, dass Sicherheitsmitarbeiter sich in komplexe Aufträge und Objekte schnell einarbeiten, unübersichtliche Situationen schnell und umfassend erfassen können und im Umgang mit allen Arten von Menschen höflich auftreten.

 

Anders gesagt: Wer Security lediglich als Zurschaustellung einiger Schlägertypen begreift, hat den Namen Sicherheitsdienst nicht verdient – und wird, das zeigt die Erfahrung, auch nicht wirklich den hohen Anforderungen dieses Gebietes gerecht. Schließlich stellt z. B. die deeskalierende Konfliktlösung eine der wichtigsten Aufgaben für einen Wachdienst dar. Dies setzt jedoch voraus, dass die Security-Kräfte erstens die entsprechenden Taktiken kennen und beherrschen. Und zweitens müssen sie die passende Persönlichkeit mitbringen, um auch heikle Situationen zuverlässig zu „entschärfen“.

 

Gefahr durch ungesetzliche Beschäftigungsformen

Als Auftraggeber ist der Einsatz eines Billig-Anbieters auch deshalb gefährlich, weil solche Firmen oft am Rande oder jenseits der Legalität arbeiten. Sprich: Den Mindestlohn zahlen solche selbsternannten Security-Anbieter ihren Mitarbeitern nicht – denn sonst wären die extremen Dumpingpreise überhaupt nicht machbar.

Als Kunde muss man sich deshalb bewusst sein, dass man im Fall des Falles keinerlei Handhabe gegen den Anbieter hat: Kommt es trotz Beauftragung einer Security-Firma nämlich zu Übergriffen, Einbrüchen, Bränden oder Vandalismus, kommt kaum eine Versicherung für die Schäden auf, wenn ein nicht gesetzeskonform arbeitender Sicherheitsdienst am Werk war. Deshalb gilt: Bei der Beauftragung eines Wachdienstes stets darauf achten, dass dieser seine Leute nach Tarif bezahlt.

 

Auch dies lässt sich ganz einfach sicherstellen – indem man auf einen zertifizierten Sicherheitsdienst setzt. Denn dann kann man als Auftraggeber beruhigt sein, dass eine unabhängige Instanz wie TÜV o. ä. das Unternehmen auf Herz und Nieren in allen Aspekten geprüft hat. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Zertifizierungen nach DIN 77200 und DIN ISO 9001.

 

Riskieren Sie nicht die eigene Sicherheit und die von Mitarbeitern, Gästen oder Ihrem Eigentum: Setzen Sie auf zertifizierte Sicherheitsanbieter wie den Golden Eye Sicherheitsdienst. Gern geben wir Ihnen umfangreiche Auskunft zu unserer Arbeitsweise, den internen Prozessen – und natürlich unseren Zertifizierungen.